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Was ist mobile Beratung?

  • Eine rechte Jugendclique versucht, den Jugendraum zur "national befreiten Zone" zu erklären.
  • Rechtsextreme Akteure bemühen sich, in einer kleinen Kommune eine Immobilie zu erwerben.
  • Friedhöfe und Gedenkstätten werden mit rechtsextremen Parolen geschändet.
  • Rechtsextreme Gruppierungen melden in einer Gemeinde Demonstrationen an, verteilen immer wieder Flugblätter, sprechen gezielt Jugendliche an.
  • Vor der Schule werden CDs mit rechtsextremer Musik verteilt. Auch rechtsextreme Schülerzeitungen tauchen immer wieder auf.
  • In einer Kommune entstehen Angstzonen: Es kommt immer wieder zur Gewalt gegenüber Migranten, Odachlosen, Behinderten oder Homosexuellen.

Vorkommnisse mit rechtsextremistischen, antisemitischen oder fremdenfeindlichen Hintergrund, wie hier beispielhaft aufgeführt, gehören zum Alltag in vielen deutschen Kommunen; auch hessische Gemeinden sind immer wieder davon betroffen. Und vielerorts reagieren Menschen vor Ort hilflos auf solche krisenhafte Situationen.

Um solche Krisen angemessen bewältigen zu können, bietet das beratungsNetzwerk hessen eine schnelle und fundierte Beratungshilfe an.

Mobile Intervention vor Ort heißt:

  • Hilfe bei der Lösung von akuten Krisensituationen
  • Hilfe, um zukünftig besser mit rechtsextremistischen Vorkommnissen umgehen zu können
  • Hilfe in der Prävention von Rechtsextremismus in der Kommune

Um dauerhaft in den Gemeinden rechtsextremistischen Entwicklungen vorbeugen zu können, kann eine angemessene Beratung nicht vom Büro aus geschehen, sondern entwicklt sich mit den Menschen vor Ort. Sie orientiert sich an den lokalen Möglichkeiten und Bedingungen und richtet sich nach den Bedürfnissen der Zielgruppe.


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