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SchUM-Städte wollen UNESCO-Weltkulturerbe werden


09.10.2017

Die sogenannten „SchUM“-Städte Speyer, Worms und Mainz betreiben ein beeindruckendes Projekt zum reichen jüdischen Leben in dem einst „Jerusalem am Rhein“ genannten Gebiet und bewerben sich um die Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe.

Ausschnitt Flyer-Cover über das Projekt der SchUM-Städte
Ausschnitt Flyer-Cover über das Projekt der SchUM-Städte

Jetzt gibt es zur SchUM-Bewerbung aktuell einen ansprechenden und informativen Imagefilm auf You Tube, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ZB7Ql1It5zw.

Im Mittelalter formierten die jüdischen Gemeinden in den mittelrheinischen Städten Speyer, Worms und Mainz einen Verbund, der die Architektur, Kultur, Religion und Rechtsprechung der mittel- und osteuropäischen jüdischen Diaspora zutiefst prägte – und das bis heute. Steinerne Zeugnisse – Synagogen, Friedhöfe und Ritualbäder – belegen gemeinsam mit der religiösen Überlieferung die immense Bedeutung der SchUM-Städte.

Das Land Rheinland-Pfalz bereitet deshalb den Antrag auf Aufnahme der jüdischen Monumente in den SchUM-Städten als UNESCO-Weltkulturerbe vor.

Weitere Infos: www.schumstaedte.de