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Studiennachmittag „Hat Religion etwas mit Gewalt zu tun?“, Frankfurt


29.01.2018

Zu einer Veranstaltung zum Thema „Hat Religion etwas mit Gewalt zu tun?“, lädt das Religionspädagogische Institut (RPI) der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am 29. Januar nach Frankfurt ein.

Die öffentliche Wahrnehmung von Religion in unserer Gesellschaft ist beeinflusst durch religiös begründeten Extremismus und Terrorismus. Religion wird schnell mit Gewalt in Verbindung gebracht, ob das hier in Europa die Anschläge des sogenannten Islamischen Staates sind oder eher die religiösen Hintergründe im Israel-Palästina-Konflikt.
Nicht selten hört man in der Öffentlichkeit die Meinung, auf Religion deshalb gänzlich verzichten zu sollen. Doch wie sieht es wirklich mit der Frage nach dem Zusammenhang von Religion und Gewalt aus? Inwieweit liefern Religionen das Potenzial zur Gewalt?

An diesem Studiennachmittag wird Dr. Aaron Langenfeld von der Universität Paderborn dazu referieren und das Thema im Hinblick auf die Weltreligionen entfalten.

In einem zweiten Arbeitsschritt werden die Teilnehmer*innen in Form des Theologisierens die Frage nach dem Zusammenhang von Religion und Gewalt diskutieren.

Zeit: Montag, 29.01.2018 (14:00 - 17:30 h)
Ort: RPI Frankfurt, Rechneigrabenstr.10, 60311 Frankfurt
Leitung: Dr. Anke Kaloudis und Gabriele Sies, RPI Frankfurt
Referent: Dr. Aaron Langenfeld, Fakultät für Kulturwissenschaften Universität, Paderborn
Nummer: 180129-Ka-F Anmeldung: RPI Frankfurt
Gebühr: 5 Euro
Anmeldeschluss: 24.01.2018
Zielgruppe: Lehrkräfte Sekundarstufe I und Berufliche Schulen

Siehe auch Informationen im Programm >> https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/fileadmin/templates/rpi/normal/bilder/orte/frankfurt/170619_3_Regionalprogramm_FRANKFURT.pdf und https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/home/rpi-links/rpi-veranstaltungen/