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Hilfe für Schulen



Hilfen für SchulenDas Beratungsfeld „Schule“ ist komplex, denn hier sind verschiedene Personengruppen involviert: neben Lehrerinnen und Lehrern, der Schulleitung und Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeitern vor allem Schülerinnen und Schüler sowie Eltern. Entsprechend vielfältig sind die potenziellen Probleme und Interessen.

Die Beratung an Schulen zielt darauf ab, den verantwortlichen Akteuren neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen, um sie zu einem eigenen und selbstbewussten Umgang mit dem Problem „(Rechts)Extremismus“ zu ermutigen. Ziel der Beratung ist es, die Beteiligten – Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer – zu befähigen, gemäß dem öffentlichen Auftrag handlungsfähig zu bleiben.

Daneben sind Informationen und Sensibilisierung wie auch die strukturelle und inhaltliche Unterstützung von Schülerinitiativen gegen Rechtsextremismus oft Teil der Beratung. Zudem kann die Vernetzung mit Akteuren der Kommune entlastend und unterstützend sein – schließlich stehen die Schulen mit der Problematik nicht allein! Schließlich kann die öffentliche Anerkennung des Engagements der Schülerinnen und Schüler nach außen ein positives Zeichen setzen und die demokratische Schülerschaft stärken.

Spezielle Bildungsangebote für Schulen

Zusätzlich zu unserem mobilen Beratungsangebot stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten Bildungsangebote verschiedener Träger aus Hessen zum Thema Rechtsextremismus vor. Diese Angebote richten sich speziell an Schulen.
Bildungsangebote für Schulen zu den Themenbereichen:

Weitere Präventionsangebote finden Sie unter dem Menüpunkt Prävention.



HINWEIS:

Wenn auch Sie schulische und außerschulische Bildungsangebote in Hessen anbieten, lassen Sie uns das bitte wissen und teilen Sie uns ihre entsprechenden Angebotstätigkeiten mit. Verwenden Sie hierzu bitte das Formular „Schulische Bildungsangebote“.