Das beratungsNetzwerk hessen

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Vorkommnisse mit rechtsextremen, antisemitischen oder menschenfeindlichen Hintergrund gehören zum Alltag in vielen deutschen Kommunen, auch hessische Gemeinden sind davon immer wieder betroffen. Und vielerorts reagieren die Menschen vor Ort auf solche Situationen hilflos. Um solche Konflikte angemessen bewältigen zu können, bietet das beratungsNetzwerk hessen - Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus eine schnelle und fundierte Beratungshilfe an.

Dem beratungsNetzwerk hessen gehören eine Vielzahl staatliche und nicht-staatlicher Organisationen an. Sie bilden zugleich den Expertenpool des Netzwerks. Die schnelle und professionelle Beratung leisten die Mobilen Interventionsteams. Koordiniert wird das Netzwerk durch die Landeskoordinierungsstelle, die an der Philipps-Universität Marburg angesiedelt ist. Eine Lenkungsgruppe ist für die strategische Umsetzung und für die Weiterentwicklung der strategischen Aufgaben und Ziele des Netzwerks zuständig.

Das beratungsNetzwerk hessen wurde 2007 etabliert und berät seitdem hessenweit bei rechtsextremen, fremdenfeindlichen oder antisemitischen Vorkommnissen.

Das beratungsNetzwerk hessen wird im Rahmen des Programms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN durch das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend sowie durch das Hessische Ministeriums des Inneren und für Sport (HMdIS) gefördert.

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Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendIm Rahmen des Bundesprogramms 'Toleranz fördern - Kompetenz stärken'Land HessenQualitätstestiert nach KQB bis 20.11.2015